Chronologie 1991-1994

1991

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Auf Initiative und mit Förderung der Stiftung für Bildung und Behindertenförderung, Stuttgart, besonders von Frau Dr. Eva Madelung beginnt das Projekt "imaginatives Lernen": Gefördert wurden und werden bis heute von der Stiftung schulische und außerschulische pädagogische Bereiche, in denen mit besonderen Ansätzen der Vorstellungsförderung gearbeitet wird. Ein wissenschaftlich begründetes Konzept eines imaginativen Lernens soll entwickelt werden. Das Projekt ist am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Tübingen angesiedelt.  
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Ein erstes Konzeptpapier wird von Peter Fauser und Otto Seydel vorgelegt. 

1992

12.-14.6. Erste interdisziplinäre wissenschaftliche Tagung zum imaginativen Lernen mit ca. 30 TeilnehmerInnen in Murrhardt. 
26.-28.11. Tagung zum imaginativen Lernen mit ca. 60 TeilnehmerInnen aus pädagogischen Praxisfeldern in Kassel-Waldau. 

1993

28.-30.10. Zweite interdisziplinäre wissenschaftliche Tagung zum imaginativen Lernen mit ca. 30 TeilnehmerInnen in Murrhardt. 

1994

12./13.7. Besuch der Phänomenta in Flensburg, Gespräch mit dem Gründer Prof. Lutz Fiesser. 
4.9. Gespräch im Schulamt Jena über ersten Konzeptentwurf über eine „IMAGINATA“ mit Amtsleiter Frank Schenker und Referatsleitern. 
5.10. Gespräch mit Oberbürgermeister Dr. Röhlinger, dem Dezernenten für Soziales und Kultur und dem Schulamtsleiter. 
6.10. Gespräch mit Mario Portmann - Theaterpädagoge, Schauspieler und Regisseur: er legt in kurzer Zeit ein Konzept für ein IMAGINATA-Theater vor. 
19.10. Treffen mit der Stiftung für Bildung und Behindertenförderung, Frau Dr. Madelung, in Berlin mit dem Vorschlag, eine Einrichtung zu schaffen. 
22.11. Vorstellung des Konzepts IMAGINATA im Kulturausschuß der Stadt. 
16.-18.11. Tagung "Imagination in Technik und Naturwissenschaft" mit ca. 30 TeilnehmerInnen aus Wissenschaft und Schule in Frankfurt/ Oder. 
30.11. Gespräch mit Staatssekretär Ströbel im Thüringer Kultusministerium über das Konzept IMAGINATA. 
15.12.  Nachbereitung der Frankfurter Tagung mit Jenaer LehrerInnen; es bildet sich eine Entwicklungsgruppe "Technik/ Naturwissenschaften": die Entscheidung für eine Sommer-IMAGINATA 1995 fällt.